Chari-dingens Mate

Ich versuche einfach mal, nicht mehr so zu tun, als würde ich mir vornehmen, aus dem Bloggen hier ein regelmäßiges Vorkommen zu machen… fürchte, dass wird eher nicht mehr passieren. >>‘ Nun ja. Dann ist das so.

Bin darauf hingewiesen worden, dass es diesen Blog gibt und wenn ich ehrlich (und stoned, das hilft sehr) bin, stelle ich dann beim Lesen doch manchmal fest, dass ich ganz passabel schreiben kann, und dass ich das eventuell öfter tun sollte.

Problem an der Sache: Sobald ich es für irgendwas profitables machen soll, friert mir alles ein und ich krieg keinen Ton mehr raus, nehm jedes Wort unter die dreifach-Lupe und sage am Ende bestenfalls ‚Ähm, ja?‘ oder gleich gar nichts. Alles andere klingt nämlich so furchtbar… meh. Gibt es sowas wie Lampenfieber beim Schreiben? Muss es wohl. *shrug*

Hab mir tatsächlich überlegt, ob ich dieses Jahr meinem Vater mal zum Geburtstag einen Brief schreibe, unter anderem auch mit der Frage, wieso ich als quasi 80% nur schriftlich existenter Mensch – so fühlt es sich zumindest an – mit ihm nie in irgendeiner Weise schriftlich kommunizieren konnte. Er hat btw früher auch Geschichten veröffentlicht. Mit meiner Mutter kann man wenigstens gelegentlich SMS schreiben, aber er? Nope. No words there. oO Nicht auf Papier oder der virtuellen Variante, nichts in irgendeiner Form, in der man jemanden oder etwas festhalten könnte. Und Himmel, wieso schreibe ich hier schon wieder nur von meinen Eltern?!

Hab dem Hund ein tolles neues Halsband gekauft, jetzt bin ich mehr als pleite, aber das war’s wert. *g* Außerdem hab ich morgen einen Physio-Termin – und den auch bitter nötig, hab mindestens 200mg Tilidin intus und trotzdem höllische Schmerzen in der gesamten Wirbelsäule, wie auch immer das funktioniert. Mag an den Pilzen liegen – und ich stelle fest, dass ich irgendwie nur blogge, wenn ich stoned bin, was allerdings momentan kein größerer Hinderungsgrund sein dürfte, weil ich entgegen anderslautender eigentlicher Entwicklungen im Moment eher viel konsumiere. Frag mich dann auch, ob ich Lust hab, deswegen ein schlechtes Gewissen zu haben – und muss zugeben, dass ich das vermutlich eher in Hinblick auf die vor mir hergeschobenen dringenden Erledigungen haben sollte, insofern… touché.

Der Titel ist dem Getränk entlehnt, das ich derletzt gekauft – doppelt, um eine Flasche in die Bar zu stellen weil hypsch -, im Kühlschrank wiedergefunden, halb getrunken und halb mit dem Fuß umgekippt, was mich dann wieder daran erinnerte, warum ich so’n vages Gefühl von ’nicht gut‘ im Hinterkopf hatte… habe? Joa. Doofes Hipster-Stylo-Zeug, viel zu teuer… aber lecker.

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2 Gedanken zu „Chari-dingens Mate

  1. Pingback: Mooni stellt sich den Fragen des Publikums ;) | gedankenteiler

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